ASB Magazin
Dezember 2025
9/21

Minister wird Samariter

ASB-Führungskräfte begrüßen Joachim Herrmann als 200.000stes Mitglied

Prominenter Neuzugang: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist das 200.000ste Mitglied des ASB im Freistaat. Führungskräfte vom ASB-Landesverband sowie vom ASB-Regionalverband Erlangen-Höchstadt haben dem Minister eine entsprechende Urkunde, eine ASB-Chronik sowie eine eigens angefertigte Tasse überreicht. 

„Die zahlreichen Mitglieder zeigen eindrucksvoll, wie sehr die Menschen in Bayern den ASB schätzen“, sagte der Minister im Rahmen des Termins. „Ich freue mich sehr, nun das 200.000ste Mitglied zu sein. Ich möchte damit ein Zeichen setzen für das wichtige ehrenamtliche Engagement, das einen unverzichtbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leistet, und die vielfältigen sozialen Dienste, von denen so viele Menschen profitieren.“ 

„Wir freuen uns sehr, dass Innenminister Joachim Herrmann unsere ASB-Familie als Jubiläums-Mitglied bereichert“, betonte ASB-Landesvorstand Norbert Tessmer. Sein Beitritt sei ein starkes Zeichen der Anerkennung für die Arbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen im Arbeiter-Samariter-Bund.

Bundesweit wird der ASB von über 1,5 Millionen Mitgliedern unterstützt. Viele soziale Leistungen des Verbandes werden erst durch die Mitgliedsbeiträge ermöglicht. Entsprechend seinem Wohnort wurde Joachim Herrmann dem ASB-Regionalverband Erlangen-Höchstadt zugewiesen. 

„Wir sind sehr stolz, dass unser Regionalverband mit Joachim Herrmann nun das 200.000ste ASB-Mitglied in Bayern begrüßen darf“, sagte Martina Grimm, Vorsitzende des Regionalverbandes. „Mit jedem neuen Mitglied wächst unsere Gemeinschaft und unsere Kraft, Menschen in der Region zuverlässig zu helfen. Das Jubiläum mit 200.000 Mitgliedern ist für uns alle ein Ansporn, diesen Weg entschlossen weiterzugehen.“ 

Joachim Herrmann begleitet den Weg des ASB in Bayern bereits seit vielen Jahren. Bei Jubiläums- oder anderen Festveranstaltungen ist er häufig zu Gast, um stets die gesellschaftliche Bedeutung des Verbandes zu betonen. 


Text: Moritz Wohlrab