Jan, du warst sowohl beim ersten FAST-Einsatz im Februar 2023 als auch beim zweiten im November dabei. Wie hatte sich die Situation in der türkischen Stadt Samandağ in der Zwischenzeit verändert?
Der zweite Einsatz fand rund neun Monate nach dem Erdbeben statt, und ich habe riesige leere Flächen sowie Trümmerberge gesehen – in Samandağ habe ich fast nichts wiedererkannt. Leider lebten immer noch sehr viele Menschen in Zelten oder selbst gebauten Unterkünften. Ansonsten war die Versorgungslage jetzt besser, ausgenommen die Trinkwasserversorgung. Grund ist, dass die türkische Regierung im Herbst letzten Jahres angefangen hat, die Unterstützung der Trinkwasserversorgung sukzessive zurückzufahren – viele Menschen können sich das Wasser aus Plastikflaschen aber nicht leisten. Sie haben andererseits größte Bedenken, das Wasser aus dem Leitungssystem zu trinken, und das nicht zu Unrecht, denn selbst von den lokalen Versorgern wird das Leitungswasser nicht als Trinkwasser deklariert.
Was genau hast du vor Ort gemacht?
Beim ersten Einsatz haben wir in Samandağ sauberes Trinkwasser aufbereitet. Wir haben bis zu 20.000 Liter pro Tag produziert, um damit den örtlichen Trinkwasserversorger zu unterstützen, der das Wasser mit Tanklastern abgeholt und in die betroffenen Gebiete gefahren hat. Beim zweiten Einsatz haben wir in den Behelfsunterkünften mit einer Größenordnung von 500 bis 3.000 Menschen am Stadtrand von İskenderun eine stabile Trinkwasserversorgung aufgebaut. Die türkischen Kolleginnen und Kollegen hatten schon eine tolle Vorarbeit geleistet, sodass wir nur noch die Geräte richtig einstellen sowie die Chemikalien dosieren mussten.
Was genau hast du vor Ort gemacht?
Beim ersten Einsatz haben wir in Samandağ sauberes Trinkwasser aufbereitet. Wir haben bis zu 20.000 Liter pro Tag produziert, um damit den örtlichen Trinkwasserversorger zu unterstützen, der das Wasser mit Tanklastern abgeholt und in die betroffenen Gebiete gefahren hat. Beim zweiten Einsatz haben wir in den Behelfsunterkünften mit einer Größenordnung von 500 bis 3.000 Menschen am Stadtrand von İskenderun eine stabile Trinkwasserversorgung aufgebaut. Die türkischen Kolleginnen und Kollegen hatten schon eine tolle Vorarbeit geleistet, sodass wir nur noch die Geräte richtig einstellen sowie die Chemikalien dosieren mussten.
Was genau hast du vor Ort gemacht?
Beim ersten Einsatz haben wir in Samandağ sauberes Trinkwasser aufbereitet. Wir haben bis zu 20.000 Liter pro Tag produziert, um damit den örtlichen Trinkwasserversorger zu unterstützen, der das Wasser mit Tanklastern abgeholt und in die betroffenen Gebiete gefahren hat. Beim zweiten Einsatz haben wir in den Behelfsunterkünften mit einer Größenordnung von 500 bis 3.000 Menschen am Stadtrand von İskenderun eine stabile Trinkwasserversorgung aufgebaut. Die türkischen Kolleginnen und Kollegen hatten schon eine tolle Vorarbeit geleistet, sodass wir nur noch die Geräte richtig einstellen sowie die Chemikalien dosieren mussten.
Was genau hast du vor Ort gemacht?
Beim ersten Einsatz haben wir in Samandağ sauberes Trinkwasser aufbereitet. Wir haben bis zu 20.000 Liter pro Tag produziert, um damit den örtlichen Trinkwasserversorger zu unterstützen, der das Wasser mit Tanklastern abgeholt und in die betroffenen Gebiete gefahren hat. Beim zweiten Einsatz haben wir in den Behelfsunterkünften mit einer Größenordnung von 500 bis 3.000 Menschen am Stadtrand von İskenderun eine stabile Trinkwasserversorgung aufgebaut. Die türkischen Kolleginnen und Kollegen hatten schon eine tolle Vorarbeit geleistet, sodass wir nur noch die Geräte richtig einstellen sowie die Chemikalien dosieren mussten.

